Glossar

Erweiterbarkeit

Was ist Erweiterbarkeit?

Erweiterbarkeit bezeichnet die Fähigkeit einer Software, neue Funktionen, Datenquellen oder Anbindungen aufzunehmen, ohne dass der Kern umgebaut werden muss. Typische Mittel sind Programmierschnittstellen (APIs), Webhooks, Plug-ins und offene Standards wie das Model Context Protocol (MCP). Für Unternehmen bedeutet eine gut erweiterbare KI-Lösung, dass sie mit vorhandenen Systemen wie CRM oder Shop zusammenarbeitet und mit den Anforderungen wachsen kann.

So hilft KI.ordo

KI.ordo lässt sich über eine REST-API, Webhooks und einen MCP-Server an andere Programme anbinden; Agenten und Abläufe stehen so auch als Werkzeuge für andere KI-Anwendungen bereit.

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Themen

  • Architektur
  • Schnittstellen
  • Integration

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Verwandte Begriffe

Model Context Protocol (MCP)

Das Model Context Protocol (MCP) ist ein offener Standard, über den KI-Anwendungen einheitlich auf externe Werkzeuge, Datenquellen und Dienste zugreifen. Ein MCP-Server stellt Funktionen bereit, ein MCP-Client, etwa ein KI-Assistent, kann sie aufrufen. Anthropic stellte MCP im November 2024 vor; seit Dezember 2025 wird es unter dem Dach der Agentic AI Foundation der Linux Foundation weiterentwickelt (Stand: Oktober 2026). So muss nicht jede Integration einzeln programmiert werden.

  • Schnittstelle
  • Standard
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Remote MCP

Remote MCP bezeichnet einen MCP-Server, der nicht lokal auf dem eigenen Rechner läuft, sondern über das Internet per HTTP erreichbar ist. Das Model Context Protocol ist ein offener Standard, mit dem KI-Anwendungen externe Werkzeuge und Daten nutzen können; für entfernte Server sieht die Spezifikation den Transport „Streamable HTTP“ und eine Anmeldung, etwa per OAuth oder API-Schlüssel, vor. Vorteil: Ein zentral betriebener Dienst steht vielen Nutzern und KI-Programmen ohne lokale Installation zur Verfügung.

  • MCP
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KI-Automatisierungssystem

Ein KI-Automatisierungssystem verbindet klassische Prozessautomatisierung mit KI-Fähigkeiten wie Textverständnis, Klassifizierung oder Entscheidungsunterstützung. So lassen sich auch Abläufe mit unstrukturierten Eingaben automatisieren, etwa E-Mails, Formulare oder Anfragen. Typisch ist eine Kette aus Auslöser, Verarbeitungsschritten, Bedingungen und Ausgabe, ergänzt um menschliche Freigaben an kritischen Stellen. Beispiel: Eingehende Anfragen werden automatisch eingeordnet, zusammengefasst und an die zuständige Abteilung weitergeleitet.

  • Automatisierung
  • Prozesse
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No-Code

No-Code bezeichnet Werkzeuge, mit denen sich Anwendungen, Automatisierungen oder Websites über grafische Oberflächen erstellen lassen, ohne Programmcode zu schreiben. Fachabteilungen können so Abläufe selbst umsetzen und schneller testen, statt auf die IT-Entwicklung zu warten. Grenzen zeigen sich bei sehr speziellen Anforderungen, großen Datenmengen oder tiefen Integrationen. Beispiel: Ein Vertriebsteam baut per Drag-and-drop einen Ablauf, der neue Anfragen sortiert und zusammenfasst.

  • Automatisierung
  • Werkzeuge
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