Glossar

No-Code

Was ist No-Code?

No-Code bezeichnet Werkzeuge, mit denen sich Anwendungen, Automatisierungen oder Websites über grafische Oberflächen erstellen lassen, ohne Programmcode zu schreiben. Fachabteilungen können so Abläufe selbst umsetzen und schneller testen, statt auf die IT-Entwicklung zu warten. Grenzen zeigen sich bei sehr speziellen Anforderungen, großen Datenmengen oder tiefen Integrationen. Beispiel: Ein Vertriebsteam baut per Drag-and-drop einen Ablauf, der neue Anfragen sortiert und zusammenfasst.

So hilft KI.ordo

In KI.ordo werden Abläufe mit einem No-Code-Baukasten aus 12 Bausteinen erstellt und per Klick, API, Webhook oder Zeitplan gestartet.

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Themen

  • Automatisierung
  • Werkzeuge
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Verwandte Begriffe

Vibe Coding

Vibe Coding bezeichnet eine Arbeitsweise, bei der Software überwiegend durch Beschreibungen in natürlicher Sprache entsteht und der von der KI erzeugte Code weitgehend ungeprüft übernommen wird. Den Begriff prägte der KI-Forscher Andrej Karpathy im Februar 2025. Für schnelle Prototypen kann das nützlich sein; im produktiven Einsatz drohen jedoch unentdeckte Sicherheitslücken, schwer wartbarer Code und Abhängigkeiten, die niemand im Team wirklich versteht – Code-Prüfung und Tests bleiben daher unverzichtbar.

  • Softwareentwicklung
  • Prototyping
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KI-Automatisierungssystem

Ein KI-Automatisierungssystem verbindet klassische Prozessautomatisierung mit KI-Fähigkeiten wie Textverständnis, Klassifizierung oder Entscheidungsunterstützung. So lassen sich auch Abläufe mit unstrukturierten Eingaben automatisieren, etwa E-Mails, Formulare oder Anfragen. Typisch ist eine Kette aus Auslöser, Verarbeitungsschritten, Bedingungen und Ausgabe, ergänzt um menschliche Freigaben an kritischen Stellen. Beispiel: Eingehende Anfragen werden automatisch eingeordnet, zusammengefasst und an die zuständige Abteilung weitergeleitet.

  • Automatisierung
  • Prozesse
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Entwicklung von KI-Prototypen

Ein KI-Prototyp ist eine frühe, funktionsfähige Version einer KI-Anwendung, mit der sich eine Idee schnell und mit überschaubarem Aufwand überprüfen lässt. Statt monatelang zu planen, testet man mit echten Daten und Nutzern, ob die KI die Aufgabe zuverlässig genug löst, welche Daten fehlen und welcher Nutzen entsteht. Beispiel: Ein Assistent, der Kundenanfragen vorsortiert, wird zwei Wochen mit einem Teil des Postfachs erprobt, bevor über den Ausbau entschieden wird.

  • Projektvorgehen
  • Prototyping
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Website-Generator

Ein KI-Website-Generator erstellt aus wenigen Angaben – etwa Branche, Angebot und gewünschtem Stil – automatisch eine Website mit Seitenstruktur, Layout, Texten und Bildvorschlägen. Das ermöglicht kleinen Unternehmen oder Projekten einen schnellen Online-Auftritt ohne Programmierkenntnisse. Die Ergebnisse sind ein Ausgangspunkt: Inhalte, rechtliche Pflichtangaben, Barrierefreiheit und Suchmaschinenoptimierung sollten anschließend geprüft und angepasst werden.

  • Webdesign
  • No-Code
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