Glossar

Synthetische Daten

Was ist Synthetische Daten?

Synthetische Daten werden künstlich erzeugt, statt in der realen Welt erhoben zu werden, bilden aber deren Muster und Eigenschaften nach. Sie helfen, wenn echte Daten knapp, teuer oder datenschutzrechtlich heikel sind – etwa zum Testen von Software, zum Training von Modellen oder zum Prüfen eines Chatbots mit realistischen Beispielanfragen. Wichtig ist, dass sie die Wirklichkeit ausreichend abbilden und keine Rückschlüsse auf echte Personen zulassen.

So hilft KI.ordo

Die KI.ordo-Vorlage „Testfragen erzeugen“ erstellt aus einer Produkt- oder Chatbot-Beschreibung 20 realistische Testanfragen ohne echte Personendaten.

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Themen

  • Testdaten
  • Datenschutz
  • Trainingsdaten

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Verwandte Begriffe

Trainingsdaten

Trainingsdaten sind die Beispiele, aus denen ein KI-Modell Muster lernt – bei Sprachmodellen große Textsammlungen, bei Bildmodellen beschriftete Bilder. Ihre Qualität, Vielfalt und Aktualität bestimmen maßgeblich, wie zuverlässig, fair und auf welchem Wissensstand ein Modell später antwortet. Für Unternehmen ist zudem wichtig, ob ein Anbieter eingegebene Kundendaten für weiteres Training verwendet.

  • Daten
  • Training
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Datenknappheit

Datenknappheit liegt vor, wenn für eine KI-Aufgabe zu wenige passende oder gekennzeichnete Daten vorhanden sind, um ein Modell zuverlässig zu trainieren oder zu prüfen. Das betrifft etwa seltene Fehlerbilder in der Produktion, Nischensprachen oder neue Produkte ohne Verkaufshistorie. Gegenmaßnahmen sind Transfer Learning, synthetische Daten, Datenaugmentation oder vortrainierte Sprachmodelle, die schon mit wenigen Beispielen brauchbare Ergebnisse liefern.

  • Trainingsdaten
  • Datenqualität
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Datenschutzvorschriften

Datenschutzvorschriften sind gesetzliche Regeln für den Umgang mit personenbezogenen Daten. In der EU ist die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) maßgeblich; sie verlangt unter anderem eine Rechtsgrundlage für jede Verarbeitung, Datensparsamkeit, Transparenz gegenüber Betroffenen und Verträge zur Auftragsverarbeitung mit Dienstleistern. Beim Einsatz von KI ist zu klären, welche Daten in Eingaben, Wissensquellen und Protokolle gelangen und wo sie verarbeitet werden.

  • DSGVO
  • Datenschutz
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Generative KI

Generative KI bezeichnet KI-Systeme, die neue Inhalte erzeugen – Texte, Bilder, Audio, Video oder Programmcode –, statt nur vorhandene Daten zu ordnen oder zu bewerten. Grundlage sind Modelle, die aus großen Datenmengen Muster lernen und daraus wahrscheinliche neue Ausgaben bilden. Im Unternehmen wird sie etwa für Entwürfe von E-Mails, Zusammenfassungen, Produktbeschreibungen oder Bildideen genutzt. Die Ergebnisse können fehlerhaft sein und sollten vor der Verwendung geprüft werden.

  • Grundbegriff
  • Inhaltserstellung
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