Glossar

Go-to-Market (GTM)

Was ist Go-to-Market (GTM)?

Eine Go-to-Market-Strategie (GTM) legt fest, wie ein Produkt oder Angebot erfolgreich in einen Markt eingeführt wird: Welche Zielgruppe hat welches Problem, wie wird das Angebot positioniert und bepreist, über welche Kanäle wird verkauft und mit welchen Kennzahlen wird der Erfolg gemessen. Ein GTM-Plan verbindet Marketing, Vertrieb und Produkt. Beispiel: Ein Softwareanbieter startet zunächst mit einer Branche, einem Partnerkanal und einem 90-Tage-Ziel.

So hilft KI.ordo

Die KI.ordo-Vorlage „Markteinführung planen (Go-to-Market)“ macht aus Stichpunkten einen Entwurf mit Zielgruppe, Positionierung, Kanälen, 90-Tage-Plan und Kennzahlen.

Mehr erfahren →: Go-to-Market (GTM)

Themen

  • Strategie
  • Markteinführung
  • Vertrieb

KI.ordo ausprobieren

Agenten, Abläufe und Vorlagen in einem Arbeitsbereich – 24 Stunden kostenlos als Demo.

Demo starten
← Alle Begriffe

Verwandte Begriffe

Neugeschäft (Net New Business)

Neugeschäft (Net New Business) bezeichnet Umsatz, der mit bisher nicht bestehenden Kunden erzielt wird, im Unterschied zu Verlängerungen, Zusatzverkäufen oder Erweiterungen bei Bestandskunden. Die Kennzahl zeigt, wie gut ein Unternehmen neue Märkte und Zielgruppen erschließt, und wird im Vertrieb oft separat geplant und vergütet. Beispiel: Ein Softwareanbieter weist im Quartal 40 % seines Auftragseingangs als Neugeschäft aus.

  • Vertrieb
  • Kennzahl
  • +1
Vorlage

TAM-Analyse

Die TAM-Analyse schätzt den Total Addressable Market, also den gesamten Umsatz, der mit einem Angebot theoretisch erzielbar wäre. Top-down wird von Marktstudien ausgehend eingegrenzt, bottom-up wird gerechnet: Zahl möglicher Kunden mal erwarteter Preis. Ergänzt um SAM (bedienbarer Markt) und SOM (realistisch erreichbarer Anteil) hilft sie bei Investitions- und Planungsentscheidungen – aussagekräftig ist sie nur mit offen gelegten Annahmen und Spannen statt Scheingenauigkeit.

  • Marktanalyse
  • Strategie
  • +1
Vorlage

KI-Marktsegmentierung

KI-Marktsegmentierung teilt einen Markt oder Kundenstamm mit Hilfe von KI in Gruppen mit ähnlichen Merkmalen, Bedürfnissen oder Verhaltensweisen. Klassisch geschieht das mit Clustering-Verfahren auf Kundendaten; Sprachmodelle können zusätzlich Segmente aus Beschreibungen, Umfragen oder Anfragen ableiten und Ansprache sowie Kanäle vorschlagen. Die Ergebnisse sind Hypothesen, die mit echten Daten überprüft werden sollten. Beispiel: Ein Softwareanbieter unterscheidet preisbewusste Einsteiger von wachstumsorientierten Teams.

  • Segmentierung
  • Zielgruppen
  • +1
Vorlage

Personalisierte Vermarktung

Personalisierte Vermarktung bedeutet, Botschaften, Angebote und Zeitpunkte auf einzelne Kundinnen und Kunden oder kleine Gruppen zuzuschneiden, statt alle gleich anzusprechen. Grundlage sind Angaben wie bisherige Käufe, Interessen oder der Anlass des Kontakts. KI kann daraus passende Texte entwerfen, etwa eine E-Mail, die auf ein kürzlich gekauftes Produkt Bezug nimmt. Wichtig ist, nur Daten zu nutzen, für die eine Einwilligung vorliegt, und auf sensible Angaben zu verzichten.

  • Marketing
  • Personalisierung
  • +1
Vorlage